Band 
Erster Band.
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mit ihm zu sprechen: er hiefs sie gut, und lerntemich hey dieser Gelegenheit näher kennen.

D er Oberbefehl über die Armee des Innern konntemich zu dem einer beschäftigten Armee in Thätigkeitfuhren, wenn es mir gelang, der Regierung hinläng-liches Zutrauen einzuflöfsen. Nach Ruhm dürstend,hielt ich meine Blicke aufmerksam auf die Lage Frank-reichs und Europa’s gerichtet, und in meinen Verbin-dungen mit den Direktoren und den Ministern suchteich Alles auf, was meine Ansichten erläutern, undmich mit den neuen Kombinationen unserer Politikganz vertraut machen konnte.

Oestreich, England, das deutsche Reich, Sardi-nien, Rufsland, Neapel, der Papst standen gegen unsim Bündnisse. Preufsen und Spanien hatten einige Mo-nate früher zu Basel einen Vertrag mit uns abge-schlossen j allein ihre immer noch zweydeutigen Ver-hältnisse zu uns beschränkten sieh auf eine strengeNeutralität. Schweden und Dänemark hatten den Ein-flüsterungen des Londoner Kabinets kein Gehör ge-geben, und behaupteten mit grofsem Nachdrucke dieGrundsätze des Seerechts. Pohlen hatte se.it dem Mayaufgehört zu seyn ; die definitive Theilung dieses Rei-ches war vollbracht. Die ottomanische Pforte bliebdamals den Vorgängen in Europa fremd. Portugall,England zinsbar, hatte an der Expedition uach x Tou-lon und an Spaniens Krieg in den Pyrenäen Theil ge-nommen; allein seit dem Basler-Vertrag trachtete es,sieh aus der Koalition zu ziehen, wo nur Schläge fürdasselbe zu gewinnen waren.

Unsere herrliche Kolonie St. Domingo stand inFeuer. Martinique war den Engländern ausgelief'ert,unsere Marine zerstört durch die Schlacht von Oues-sant, durch die Auswanderung ihrer besten Officiere,