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der Politik und des Kriegs auf unsere Seite zu ziehen.Allein der König und der Minister, Damian von Prioc-ca, hielten an dem Bündnisse mit dem Wiener-Kabi-nete mehr aus Furcht vor unsern Lehrsätzen, als aus An-hänglichkeit an das Haus Oestreich. Der MarquisAlbarey stellte die Gefahren des Thrones mit so vielFeuer dar, dafs er über seinen beredten Gegner denSieg davon trug. Englands Geld war nicht in derWaage vergessen; denn es fehlte nicht an Leuten,weiche sagten, Englands Subsidien seyen mehr werth,als Alles, was man von Frankreich zu hoffen hätte.
Das Haus Oesterreich herrschte über die Lombar-dey. Ein Prinz aus seiner Familie regierte in Tos-cana. Es war verwandt mit dem Herzoge von Modena,dessen einzige Erbin sich mit dem Erzherzoge Ferdi-nand vermählt hatte. Eine Enkelinn Marien There-siens und Schwester der unglücklichen Marie Antoi-nette nahm neben dem schwachen und unfähigen Fer-dinand IV. den Thron von Neapel ein. Die an derKönigin von Frankreich begangene Greuelthat und ihreöstreichische Abkunft hatten die Königin Karoline ge-gen Alles, was französisch war, erbittert.
Der Minister Acton, zu Besangon von irischen Ael-tern erzeugt, gewesener französischer Seeoffizier, theil-te diesen Hafs in Folge einiger persönlichen Unannehm-lichkeiten, die ihm während seiner Dienstzeit in Frank-reich widerfahren waren. Es giebt nichts Beweinens-wertheres, als wenn persönlicher Groll mit dem Wohledes Staates im Widerstreit ist; allein zum Unglücke istauch nichts so häufig anzutreffen.
Von der Königin Karoline und seinem Ministerhingerissen, entschlofs sich endlich der König vonNeapel, der nur den geringen Antheil an der Koali-tion genommen hatte, dafs er im Jahr 1793 dreytau-