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Erster Band.
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Thronbesteigung auf eine ausgezeichnete Weise zu be-gehen , den Glanz seiner Macht durch Erwerbungen,die den seinem Vorgänger entrissenen Provinzen anWerthe gleich kämen, wieder auf die alte Höhe zubringen suchen. Da Frankreichs abschlägige Antwor-ten ihm keine Hoffnung auf Entschädigungen von die-ser Seite übrig Iiefsen, mufste er sich, sobald er nurdie Möglichkeit erkannte, dadurch wieder zu dem Be-sitze der abgetretenen Provinzen zu gelangen , an dieKoalition anschliefsen.

Ein solcher Entschlufs schien um so wahrschein-licher , als die Mächte zweyten Ranges sich gewöhn-lich auf die Seite des Stärkern halten} was noch eherdann geschehen wird, wenn zu dem offenbaren Vor-theile des Staats sich die Furcht gesellt.

Diese Unbestimmtheit unserer Verhältnisse zu Pie-mont liefs mich die Nothwendigkeit, uns Genua’s zuversichern, sehr lebhaft erkennen. Sowie Piemont eineandere Politik annahm, standen wir von allen Seitenblofs, ohne Operations-Basis und ohne Riickzugslinie ;Genua’s Besitz verschaffte uns beydes. Ich war ge-rade nicht in der Lage, ihn mir mit Gewalt verschaf-fen zu können; auch fehlte es uns an Gründen zu ei-nem feindlichen Verfahren.

Durch die ersten Fortschritte unserer Armee warGenua veranlagst worden, seinen Hafen den englischenFahrzeugen zu schliefsen, als Repressalie für die imJahre 1793 von ihnen an französischen Schiffen ver-übten Feindseligkeiten. Der Senat weigerte sich so-gar, den Gesandten des Kaisers, Grafen Girola , län-ger anzuerkennen, indem er vorgab, es habe dieserdie Unruhen in den kaiserlichen Lehen angestiftet.Das genuesische Volk, das in bedeutenden Handels-Verhältnissen mit Frankreich stand, war gut gesinnt,

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