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der Insel. Als er den Einzug der französischen Trup-pen in Livorno und die in Toulon für eine nächst-bevorstehende Expedition getroffenen Anstalten erfuhr,erkannte er die dringende Nothwendigkeit , Portofer-rajo zu besetzen, eine See- Militair- und Handels-Stalion, welche beynahe alle Vortheile Korsika’s fürEngland in sich begriff, ohne dessen Nachtheile zuhaben. Schon am io- July forderte er den toscani-schen Kommandanten zur Uebergabe auf, und diesererlaubte ihm, als Repressalie für Livorno’s Besetzung,die Forts in Gemeinschaft mit den grofsherzoglichenTruppen zu besetzen.
Bald durfte Elliot sich hiezu Glück wünschen.Der Korsen Unzufriedenheit nahm immermehr zu; derRuhm, den ich über sie brachte, und die gute Auf-nahme, welche die Patrioten dieses Landes in Frank-reich fanden, waren in zu grofsem Widerspruche mitder Behandlung, .welche ihre Mitbürger von Seitender Engländer erduldeten, um nicht den vorher schongegen sie gefafsten Hafs zu vermehren, und alle Ein-wohner zur Abschüttlung ihres Joches anzuspornen.Die Anzahl der nach Marseille und Livorno geflüch-teten Patrioten nahm mit jedem Tage zu, und dieEinverständnisse, welche sie mit den Dissidenten,die sieh anfänglich unter Englands Fahnen gereihthatten, unterhielten, zeigten deutlich, dafs der Augen-blick des Ausbruchs gekommen sey. Der von der Adimiralität dem Lord Gouverneur ertheilte Befehl, dieInsel zu räumen, ersparte viele unnöthige Zurüstungen.
Ich hatte jedoch zuviel persönliches Interesse, dieStimmung meiner Landsleute za befördern, als dafsSch sie nicht hätte unterstützen sollen, und gab daherdem General Gentilli den geheimen Auftrag, in Li-vorno Vorrichtungen zu einer Expedition zu treffen.