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Anderer Seits ordnete die Regierung die zu diesemUnternehmen unentbehrliche Ausrüstung in Toulonan, und das spanische Geschwader unter Langara, dasmit fünfundzwanzig Schiffen von Carthagena auslief,schien dessen Gelingen zu verbürgen.
Sobald Genlilli von der Engländer Vorkehrungenzum Abzüge Wind bekommen hatte, liefs er den Geue-ral Casalta mit einer kleinen Abtheilung Linien-Trup-pen und einigen bewaffneten Ausgewanderten einschif-1 fen. Den feindlichen Kreuzern Trotz bietend, undim Kampfe gegen die Elemente setzte dieser Offizierungeachtet aller Hindernisse seine Landung auf Kor-sika, den iq. Okt., durch. Schon den andern Tag wareine beträchtliche Anzahl Patrioten zu ihm gestofsen,von welchen verstärkt er sogleich gegen Bastia rückte.D er Höhen, welche die Stadt beherrschen, Meister,forderte er die Besatzung des Forts zur Uebergabeauf; die Engländer erreichten ihre Schiffe; allein ihreNachhut, bey welcher sich das ausgewanderte Regi-ment, Dillon befand, verlor einige Gefangene. St. Flo-renz und Ajaeeio wurden bald nachher gleichfalls vonihrer Gegenwart befreyt, so dafs in wenigen Tagen dieganze Insel unter die Bothmäl'sigkeit des Staates, wel-chem sie angehörte, zuriickkehrte.
Diese politischen Umwälzungen, diese Waffenstill-stände und diese Expeditionen im Innern füllten dieZwischenzeit von dem Gefechte von St. Georg bis zurSchlacht von Arcole aus. Die Hauptmacht der fran-zösischen Armee blieb während dieser zwey Monatein der Umgegend von Mantua und auf Beobachtungan der Brenta und der Etsch stehen. EpidemischeFieber hatten die Spitäler überfüllt und die- Zahl derSchlagfähigen bedeutend heruntergebrarhi; die Ver-stärkungen trafen zu langsam ein, als dafs ich im Stande