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Erster Band.
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gewesen wäre, mich vorwärts zu bewegen. Die Oest-reieher dagegen machten grol'se Zuriistungen,* um dasGlück der Waffen auf’s Neue zu versuchen.

In der Mitte des Oktobers erhielt General Davi-dovich Verstärkungen, die sein Korps auf’s Neue bisauf beynahe zwanzigtausend Mann brachten. DasQuasdanovieli’s, der sich nach der Niederlage vonBassano auf Giirz zurückgezogen hatte, wurde eben-falls auf ungefähr fünfundzwanzigtausend Mann ver-mehrt. Die bleibende Organisirung der Kroaten inRegimenter erleichterte die Aushebungen, von welchenein Theil jener Verstärkungen herkam; der übrigeBestand aus mehreren, nach dem Rückzuge der Rhein-Armeen, aus dem nördlichen Tyrol eingetroffenen Ba-taillons oder aus Rekruten aus dem Innern. GeneralAlvinzi , zum Oberbefehlshaber dieser sämmllichenStreitkräfte ernannt, begab sich zu (JuasdanovichsKotps, und ergriff wieder die Offensive, indem er sichüber Bassano auf Verona wendete, wo er seine Ver-bindung mit Davidovich zu bewerkstelligen hoffte;Letzterer hatte den Befehl erhalten, an der Etschhinab zu marschiren.

Meine Lage war schwierig; ich konnte Alvinzinicht entgegenrücken, ohne mich von Verona zu ent-fernen, und ohne dadurch Davidovich in den Standzu setzen, Vaubois über den Haufen zu werfen, sichunter Mantua’s Wällen mit Wurmser zu vereinigenund so in meinem Rücken eine Armee aufzustellen,die allen Truppen, die ich hätte zusammenbringenkönnen, an der Zahl überlegen war. Anderer Seitekonnte ich eben so wenig meine Hauptmacht bey Ro-veredo zusammenziehen, ohne Alvinzi den Weg nachMantua zu eröffnen, was , nur auf entgegengesetzteWeise, zu den nämlichen Folgen geführt haben würde.

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