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ihn hinter die Piave zurückzuwerfen, die Brenta hin-anfgehen, um über die Queue von Davidovich’s Ko-lonne herzufailen.
Ich rüclfte mit Augereau und Massena gegen dieBrenta vor; den Feind traf ich bereits diesseits desFJufses. Den 6 - griff Massena Ley Carmignano Alvin-zi’s linken Flügel, von Provera befehligt, an. Seinrechter, unter Quasdano vich, wurde zu gleicher ZeitLev Lenove durch Augereau angegriffen. Es ward unsnur ein halber Erfolg zu Theil. Provera gieng überdie Brenta zurück, und Quasdanovich zog sich näheran Bassano, ohne dafs wir Gelegenheit hätten findenkönnen, sie zum ernstlichen Qelechte zu zwingen.
Der Feind war stärker und zu unserem EmpfangeBesser gerüstet, als ich es erwartet hatte. Von der an-dern Seite erfuhr ich, dafs Vaubois im Etsch - Thalelebhaft gedrängt werde. Ich mufste auf mein Vorha-ben verzichten, und sah die Nothwendigkeit ein, michVaubois und Kilmaine zu nähern. Gleich am 7. machteich mich zurück auf den Weg nach Verona 5 Alviuzifolgte mir und traf den 11. zu Villa-No va ein. Vaubois,zu Caliano angegriffen, bestand hitzige Gefechte. Den6. und 7. behauptete er sich in seiner Stellung; allein inder ßesorgnifs, auf seiner Piechten umgangen zu werden,zog er sich in der Nacht vom 7. auf den g. bis nach Coronazurück. Mit verhängtem Zügel eilte ich zu dieser Divi-sion, und hielt Anreden an die 3g. und gj. Haibbrigade,die bey Caliano im Gefechte nachgelassen hatten. Ichdrohte ihnen, auf ihre Fahnen schreiben zu lassen, dafssie nicht mehr würdig seyen, zu der Armee von Italienzu gehören. Sie schwuren zu siegen, oder zu sterben.
Unterdessen wurde ich immermehr in die Engegetrieben. Ich wollte dem ein Ende machen und ent-schlofs mich, auf’s Neue über Alvinzi herzufallen. Den