Band 
Erster Band.
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schiffe unter. Dieser unglückliche Zufall hatte mirheynahe alle Mittel benommen , mir den Sieg wiederzueignen zu können. Die Geschicklichkeit und derEifer meiner Pontoniere zogen mich aus der Verlegen-heit. Die Brücke wurde hergestellt; meine Armeeüberschritt den Flul's und warf den Feind aul’s Neuenach Porcil und Arcole zurück. Da ich mich aberentschlossen hatte, meinen Hauplangriff nicht mehrauf diesen'Punkt zu richten, so schickte ich blofs denGeneral Robert mit einer Halbbrigade von Massena’sDivision dagegen vor. Massena selbst nahm mit ei-ner andern Halbbrigade den Weg nach Porcil. Derübrige Theil der Division blieb als Reserve bey derBrücke. Wollte der Feind sich seine Ueberlegenheitgegen Robert zu Nutze machen, so war ich im Stande,es ihn bereuen zu lassen. Die Division Augereau er-hielt den Befehl, eine Brücke über den Alpon, nahebey der Mündung dieses Raches, zu schlagen, urodann gegen den linken Flügel der Oestreicher agirenund somit Arcole im Rücken nehmen zu können.

Die Oestreicher hatten sich zu Arcole verstärkt;sie ergriffen die Offensive wieder, und trieben denGeneral Robert mit Nachdruck bis gegen die Brückezurück, wohin sie ihm zu unvorsichtig folgten. Eswar diefs gerade, was ich wünschte; denn es lag inmeinem Plane, sie, bevor ich den Uebergang über denAlpon unternahm, in ein Gefecht zu verwickeln. Ihretiele Kolonne, stolz auf den erst errungenen Vortheil,Stiels auf das Gros der Division Massena; in demsel-ben Augenblicke fielen ihr meine im Schilf verstecktgelegenenVTruppen in die Flanken, schnitten ihr d, ey-tausend Mann ab und warfen das Uebrige in Unord-nung auf Arcole zurück. Nun war der entscheidendeAugenblick gekommen. Der Division Augereau war