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es endlich gelungen, ihre Brücke zu schlagen. Nach-dem sie den Bach überschritten hatte, befand sie sichim Angesichte des iistreichischen linken Flügels, dessenä'ul'serstes Ende an einen Sumpf stiefs. Ich hatte meineVorkehrungen getroffen, diefs Hindernifs durch acht-hundert Mann, von Legnago aus dazu abgeschickt,umgehen zu lassen. Da diese sich noch nicht zeigtenund ich wohl wufste, dafs selbst der Schein eines Flan-kenangriffs meinen Feinden imponiren würde, so be-auftragte ich einen Offizier, sich mit etwa zwanzigReitern und einigen Trompetern nach der Spitze desöstreichischen Flügels zu begeben. Es verfehlte dieseList ihre Wirkung nicht. Die o'streichisehe Infan-terie verlor die Haltung, die sie bis jetzt bewährthatte. Augereau benützte diefs, um sie zum Weichenzu bringen. Das Erscheinen der kleinen Besatzung vonLegnago im Rücken des Feindes bestimmte ihn zumeiligen Rückzüge auf St. Bonifario. Jetzt deboueliirtedie Division Massena über Arcole und St. Gregorio.Alvinzi, der uns in einem zur Verteidigung so ganzgeeigneten Terrain nicht hatte aufhaiten können, woll-te sich der Gefahr einer Schlacht auf offenem Feldemit einer.Armee, die kaum mehr als fünfzehntausendMann unter den Waffen zählte, nicht aussetzen: erzog sich den ig. nach Montebello zurück. Ich hattebeynahe eben so viele Leute verloren, als er, hatteihm keine Niederlage beygebracht, allein mir dieMöglichkeit verschafft, mich nun gegen Daridovichwenden zu können.
Endlich, den 16., hatte dieser General, nachdemer vor den Verschanzungen von la Corona acht Tagemüfsig gestanden war, Vaubois angegriffen. Er konntean diesem Tage zu keinen grofsen Vortheilen gelan-gen j allein Vaubois, bedroht, auf seiner Rechten um«