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Erster Band.
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zu welcher Frankreichs Staats-Ruder nicht in meinenHänden war, so werde ich mich auch über die dama-ligen Vorgänge auf jener Insel so wenig verbreiten,als über die von Lord Malmesbury in Paris eingelei-teten Unterhandlungen. Blofs das mufs ich berühren,dafs das Direktorium wegen seines Vorhabens, eine Ex-pedition von lünfundzwanzigtausend Mann unter Hochenach Irland zu entsenden, welche die vier Millionenkatholische 'Einwohner daselbst unterstützen und dieenglische Macht erschüttern sollten, es versäumte, mirdie Verstärkungen, welche man aus der Küsten-Armeeziehen konnte, zugehen zu lassen. Eine Expedition nachIrland war von hoher Wichtigkeit, allein jetzt nicht anderZeit; so natürlich es gewesen wäre, sie zu unter-nehmen, nachdem man Oestreieh zum Frieden gezwun-gen hatte, so unklug war es, mit der geringen Macht,über die das Direktorium damals zu verfügen hatte,ihn zu Wien und Dublin zugleich vorschreiben zuwollen. Hoche lief den 14. Dezember wirklich vonBrest aus, allein der Sturm zerstreute sein Geschwa-der ; die vereinzelten Schilfe hatten das Glück, denEngländern zu entkommen und unsere Häfen zu er-reichen. Seine Soldaten wurden ausgeschifft und führ-ten zu Anfang des nächsten Feldzuges den Sieg wie-der unter die Fahnen der Sambre- und Maafs-Armeezurück, nachdem sie ein ganzes Jahr früher ihn derArmee von Italien hätten zusichern können.

Die Meinungen über die Wechselfälle und denGrad von Wichtigkeit der Expedition nach Irland wa-ren getheilt: doch darüber ist man ziemlich einig,dafs eine Diversion von solcher Beschaffenheit Eng-land ernstlich genug beschäftigt haben würde, um eszu verhindern, seine Macht gegen beyde Indien zuverwenden. Viele Militairs aber, überzeugt, dafs es