Band 
Erster Band.
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trefflicher Truppen von der Armee, die seit zwey Jah-ren Holland besetzt hielt, und durch die fünfundzwan-zigtausend Mann, welche Maynz blokirt hatten, ver-stärkt, blieb er mit achtzigtausend Mann gegen fünf-undzwanzigtausend Oestreiclier zwey Monate lang müs-sig stehen.

Es verdiente diese Unthätigkeit um so gröfseren Ta-del, als sie in die Monate November und Dezember,den für Moreau und mich schwierigsten Zeitpunkt,fiel; denn ich hatte an der Brenta, bey Caliano undArcole schwere Verluste erlitten.

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Nachdem Venedig uusern Allianz - Antrag verwor-fen hatte, niufste man auf einen Plan bedacht seyn,der uns aus der schlimmen Lage, in welcher wir unsbefanden, zu ziehen im Stande wäre.

Ich machte dem Direktorium die dringendsten Vor-stellungen, es mochte mir hinlänglich Truppen bewil-ligen, um uns nicht blofs behaupten, sondern auch umWurinser’s Fall mit Sicherheit herbeyführen und so-dann meine Waffen gegen das Herz der östreichischenMonarchie kehren zu können.

Das Direktorium schickte mir sogleich eine derHüsten-Armee des Occan’s entnommene Division zu;allein die durch die royalistisehe Reaktion im mittä'g-lichen Frankreich erweckten Unruhen veranlafsten, dafsein Theil derselben in der Provence zurückbehaltenwurde und General Ney mir kaum sechstausend Mannzuführte. Hätte mau nicht in diesem so ungünstigenAugenblicke eine Landung nach Irland unternommen,so konnten mir leicht fünfundzwanzigtausend Mann zu-geschickt werden.

Da der Zweck gegenwärtigen Werkes einzig derist, nur das, was mich näher angeht, aufzunehmen,und nicht, die Geschichte einer Zeit aufzuzeichnen,