Band 
Erster Band.
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176
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bis Cadore zurückgeworfen zu haben, wendet sich nungegen Spiiimbergo und Gemona, um den rechten Flü-gel des Erzherzogs mehr in der Nähe zu umgehen,und sich der wichtigen Stral'se von Potelia zu bemei-stern, von der ich befürchtet hatte, die Feinde möch-ten sie zu ihrem Rückzuge nach Villach benützen.

Den 16. traf ich zu Valvasone am. Tagliamentoein. Der Erzherzog hatte bereits seinen Rückzug an-getreten. Nichts als eine Nachhut hatte er api Ta-gliamento gelassen. Der Flufs war durchwatbar. MeineKolonnen stürzen sich hinein. Der Feind wird überden Haufen geworfen und auf der Stral'se von Palma-nova verfolgt. Nun tlieilte der Erzherzog seine Ar-mee; er selbst zieht sich nach Görz zurück; eine sei-ner Kolonnen, unter den Befehlen der Generale Gon-treuil und Bayalitsch, nahm, mit einem grofseu Theiledes Feldgeräthes den Weg über Cividale und durchdas Natisone-Thal nach Caporetto; General Ocskay,der die Brigade Lusignan befehligte, deckte den Wegvon Villach, nach la Chiusa-Veneta.

Von seiner Quelle an Ins Görz Riefst der Isonzözwischen zwey Gebirgsketten, die, auf der Seite vonKrainburg, beynahe unwegsam sind. Wäre es mir ge-lungen, die Armee des Erzherzogs dort cinzuschlies-sen, so hätte sie ihre Caudinischen Gabeln daselbstgefunden. Einen Augenblick halte ich die Hoffnungdazu. Massena war, als er die Fella hinauf marschirte,in der Lage, Oeskay jenseits Tarvis werfen und sichder Ausgänge am Isonzo gegen Villach hemeistern zukönnen. Ich selbst manövrirte gegen die linke Flankedes Erzherzogs, um sie in das Isonzo-Tlial zurückzu-drängen, dessen beyde Endpunkte ich auf diese Artin meiner Gewalt gehabt hätte. Des Feindes linkerFlügel war durch die mit vier Bataillons besetzte Stadt