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Erster Band.
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Hindernisse in den Weg legten. Diese Unordnungenbelebten unsere Feinde mit neuen Hoffnungen.

Unsere Verhältnisse zu England hatten auf denFortgang meiner Unterhandlungen einen ganz natürli-chen Einflufs. Selbst das grofse Genie ihres erstenMinisters vermochte nicht, diese Macht vor den ge-waltigen Stürmen zu schützen, die sie im Laufe die-ses Jahres zu bestehen hatte. Irland stand in Feuer,und obwohl lloehe’s Expedition ihren Zweck nichterreicht hatte, so wurde doch die Hoffnung der Em-pörer in solchem Grade dadurch aufrecht erhalten,dafs es einer grofsen Machtentwicklung bedurfte, siezu unterdrücken. Truguet war durch Hoche’s schlech-ten Erfolg nicht entmuthigt worden; der Friede vonLeoben hatte diesem Generale seine volle Thätigkeitwieder gegeben. Er hatte zu Kölln eine herrlicheArmee, die in wenigen Wochen an der Küste des Ka-nals seyn konnte. Man schmeichelte sich, Schreckenbis in’s Innerste von England zu verbreiten ; die Mit-wirkung Spaniens und Hollands, welche dazumal nochansehnliche Flotten hatten, liefs guten Erfolg erwar-ten. Spanien insbesondere hätte ein grofses Gewichtin die Wage legen können, wenn Mexico’s Gold hin-reichend gewesen wäre, eine bessere Bauart auf sei-nen Werften einzuführen, und eine bessere Organisi-rung und mehr Wetteifer unter seine Seeleute zu brin-gen. Diese liochbordigen Kolosse, Gegenstände desStolzes und der Vorliebe der Spanier, waren gröfsten-theils schlechte Segler, und hätten zu ihrer gehöri-gen Leitung geschicktere Oifieiere erfordert, als die,welche sich jetzt darauf befanden.

Jedennoch würde die Vereinigung ,der sämmt-lichen Flotten im Kanäle die Erreichung grofser Er-gebnisse nicht verfehlt haben; denn Irland hieng nur