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noch mit einem ganz morschen Bande an England.D ie Admiralität that ihr Aeufserstes , um allen diesenVerlegenheiten die Stirne zu bieten. Lord Bridportsegelte zur Blocltirung der Rhede von Brest ab; Dun-can beobachtete den Texel, und Jervis, der sich aufdem Tajo ,befand, wurde mit der Beobachtung derspanischen Flotte beauftragt. Es war diese aus sieben-undzwanzig Linienschiffen und zehn Fregatten beste-hende Flotte unter den Befehlen desselben AdmiralsCordova, der sich in dem amerikanischen Unabhängig-keitskriege einen Namen gemacht hatte, von Kartha-gena ausgelaufen, durch die Meerenge voii Gibraltar ge-segelt und hatte Cadix entsetzt. Jervis hatte nur fünf-zehn Schiffe; der spanische Admiral suchte ihn auf,und der Engländer, voll edlen Selbstvertrauens, er-sparte ihm die Hälfte des Wegs. Ihr Zusammentref-fen hatte bey dem Vorgebirge St. Vincent Statt. Derenglische Admiral überfiel die feindliche Flotte imMarsche , durchbrach ihre Linie , trennte neun Schiffevon derselben ab, fiel über diese her und nahm fünfhochbordige weg. Nelson, dem man diesen Sieg gros-sentheils zuschreibt, machte sich an diesem Tage be-rühmt.
Die Spanier, von welchen achtzehn Schiffe nichtin’s Gefecht gekommen waren, erreichten schimpflich-Cadix wieder. Jervis siegle durch Anwendung der näm-lichen Grundsätze, denen ich meine Siege von Monte-notte, Castiglione und Rivoli zu verdanken hatte. ZuLande, wie zur See, ist das erste Talent eines Generals,einen Theil der Streitkräfte seines Gegners zu lähmen,um mit all den seinigen über den Punkt herfallenzukönnen. der die meisten Glücksfälle bietet. Es istzum Erstaunen, dafs , so lange als Frankreich eineSeemacht besitzt, keiner seiner Admirale diese so ein-