bury in der Diskussion auf Beybehaltung des Vorge-birgs der guten Hoffnung drang, bot er St. Helenaals Tausch dagegen an; Maret schlug es aber aus.Er stand mit mir vermittelst Clarke im Briefwechsel,und wir hatten ohne die Umtriebe Rewbels, des Haup-tes der für den Krieg gestimmten Parthey, den so sehrgewünschten allgemeinen Frieden zu Stande gebracht.
Eben so sehr, als die sieh unaufhörlich erneuern-den Schwierigkeiten, die mir durch Rewbels Ministe-rium erwüchsen, stand mir der offenbare Einflufs, dendie Sitzungen der Raths - Versammlungen auf die Be-schlüsse des Wiener-Kabiuets hatten, im Wege. DieMöglichkeit eines neuen Bruches demnach vorausse-hend, betrieb ich die Ra tifikation des seit sechs Mo-naten mit dem Könige von Sardinien abgeschlossenenFriedens-Vertrages , wogegen sich das Direktorium,allem gesunden Menschenverstände zuwider, sträubte.Auch hierin war ich nicht glücklicher, und in mei-nem Unwillen darüber beklagte ich mich recht leb-haft hev den Freunden, die ich im Direktorium zuhaben glaubte. Man schilderte mir die republika-nische Parthey als im Begriffe, unter den Streichender konstitutionsmäfsigen Gewalten selbst zu erlie-gen, die ein Schwindelgeist zu blindeu Werkzeugender Reaktionsmänner gemacht hatte und die unterzwey sehr verschieden bezeiehneten Bannern vertheiltwaren. Jede der Partheyen suchte sich einen ausge-zeichneten General zu gewinnen. Bey Pichegru wardiefs den Royalisten schon gelungen , Moyeau suchtensie noch zu gewinnen. Eine andere Parthey wollteHoche. Schon hatte mein Ruhm mehrere Mitgliederdes Direktoriums verschüchtert, die nun froh waren,einen meiner Nebenbuhler zu erheben, um der Machtder öffentlichen Meynung, die ich schon erlangt hatte,