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Erster Band.
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ein Gegengewicht zu geben. Ich entschlofs mich, dieRepublikaner durch Adressen meiner Armee an sieund dadurch zu begünstigen, dafs ich den GeneralAugereau abschickte, um den Befehl über die Trup-pen des Direktoriums zu Paris zu übernehmen. Eswar natürlich, dafs ich die Parthey, zu welcher ichgehörte, in Schutz nahm. Die, welche für meineFreunde galten, bestätigten mir das Vorhandenseyndes Komplotts, und da es ihnen leichter war, als mir,in dessen Gewebe zu dringen, so mufste ich mich aufsie verlassen. Ueberdiefs bewies mir das in Venedigaufgefangene Portfeuille des Grafen Autragues, Mini-sters Ludwigs XVIII., die Verbindungen der Ausge-wanderten mit den Rathsversamrolungen zu deutlich,als dafs ich den Berichten von Barras und seinen Kol-legen hätte Glauben beymessen können. Je mehr ichin die Geschäfte eindrang, desto mehr überzeugte ichmich, dafs mau die Revolution dadurch beendigenmüsse, dafs man sie reguläre; denn sie war die Fruchtdes Jahrhunderts, und sie konnte zu jener Zeit wenig-stens nicht rückgängig werden, ohne dafs auf’s NeueStröme von Blut geflossen und Frankreich erniedrigtworden wäre. Ich trug also mein Möglichstes zum 18*Fructidor bey. Dieser Tag, der die Sicherheit des ge-setzgebenden Körpers gefährdete, zerstörte den schwa-chen Bau des Jahres III., den Traum , einiger Uto-pien würdig, die, um nur die Gewalten einander dasGleichgewicht halten zu lassen, einen beständigen klei-nen Krieg in die Staatsverwaltung gebracht hatten, dersie in ihrem Gange aufhielt. Das Direktorium unddie Rathsversammlungen wurden durch das Verban-,nungsurtheil gegen Carnot, Barthelemy und dreyund-fünfzig Depütirte von den entgegengesetztesten Par-theyen verstümmelt. Wenn dieser Staatsstreich blofs