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lieh mufste für Pius VI. der Umstand seyu, dafs dieseRevolution am fünfundzwanzigsten Jahrestage seinesPapstthums, den 15. Februar) Statt fand, und dafs dreyTage später, als Dankfest für seine Abschaffung undfür die Wiederherstellung der römischen Republik,ein feyerlic-hes Te Deum in der St. Peters-Kirche von vierzehn Kardinalen a b g e s u n-gen wurde. Den 20. Februar verliefs der Papst Rom,um nicht mehr dahin zurückzukehren. Berthier gabihm ein Geleite, Er begab sich nach der Karthausevon Pisa, und blieb daselbst bis zum 3. April 1799,wo er nach. Frankreich gebracht wurde.
Roms Eroberung wurde durch die Fehler, die manin der Folge begieng, und durch die übermäfsige Aus-dehnung , die sie unserer Operations r Linie gab, eintrauriges Ereignifs für uns. Man hätte Rom eine Ver-fassung geben, nur ein schwaches Korps dort lassenund die Armee an die Etsch zurückrufen sollen.
Durch einige nicht Sehr gewissenhafte Militairs-Chefs und hauptsächlich durch eine ungeheure Mengerauhsüchtiger Agenten, die gleich Vampyren über dieSchätze des heiligen Petrus herfielen, wurde diesereiche Stadt ausgebeutet. Die Armee wurde schlechternährt und schlecht bezahlt , während unwürdigeKriegs-Koramissaire im Gold schwammen : sie empör-te sich, wie die englischen Flotten im Jahre vorher;und wenn je ein Sohlaten-Aufstand eine Entschuldigungzuläfst, so kann es nur in einem solchen Falle seyn.Massena seihst, der Berthier abgelöst hatte, sah sichgenöthigt, die Armee zu verlassen, die er nicht mehrzu ihrer Pflicht zurückzubringen im Stande war, unddie ihn ihn vielleicht mit Unrecht — beschuldigte,das Skandal, worüber sie Klage führte, geduldet undselbst Theil daran genommen zu haben.