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den lästigen Freudenbezeugungen eines in den Auf-wallungen seiner Bewunderung immer enthusiastischen
— aber auch immer zu einer andern Wahl des Gegen-standes derselben bereiten Volkes zu entziehen.
Die Behörden beeiferten sich um die Wette, mirdie Erkenntlichkeit der Nation zu bezeugen. Ein Aus-schufs des Rathes der Alten setzte einen Akt ruf, dermich,in den Besitz des Gutes Chambord und einesgrofsen Hotels in der Hauptstadt setzen sollte; dasDirektorium schreckte sich —man weifs nicht, warum?
— an diesem Vorschläge: seine Vertrauten v/ufstenihn auf die Seite zu schaffen.
In den zvvey Jahren, während welcher ich den Ober-befehl in Italien führte , hatte ich die Welt mit demGlanze meiner Siege erfüllt; die Koalition war durchdieselben getrennt worden. Der Kaiser und die Reichs-fürsten hatten die Republik anerkannt; ganz Italienstand unter ihren Gesetzen oder unter ihrem Einflüsse.Zwey neue Republiken waren daselbst nach dem fran-zösischen Systeme geschaffen worden. England alleinblieb unter den Waffen; allein es hatte den Wunschzum Frieden geäufsert, und wenn der Vertrag nochnicht unterzeichnet war, so mufste man die Thorheitdes Direktoriums, nach dem iß. Fruktidor, dafür,be-langen. An diese, in Beziehung auf die äufseren Ver-hältnisse der Republik erreichte, so grofse Vortheile,schlofsen sich noch jene an, welche ihrer innern Ver-waltung und ihrer Militair - Macht zu Theil gewordenwaren. In keinem Zeitpunkte seiner Geschichte hatteder französische Soldat das Gefühl seiner Ueberlegen-heit so lebhaft empfunden. Dem Einflüsse der in Ita-lien erfochtenen Siege hatten die Rhein-, Samhre-und Maafs-Armee es zu danken, dafs sie FrankreichsFahnen bis an die Ufer des Lechs tragen konnten.
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