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Zu Anfang des Jahrs 1796 hatte der Kaiser hundertseehzigtausend Mann am Rhein; er wollte den Kriegliach Frankreich verlegen. Die Pihein-, Sambre- undMaafs-Anneen waren nicht stark genug zum Wider-stande und zur Vertheidigung der Festplätze; sie stan-den dem Feinde zu beträchtlich an der Zahl nach,hatten Mangel an Allem, und wenn auch der Muth sovieler Tapferen der Republik für eine ehrenvolle Ver-theidigung bürgte, so kam die Hoffnung auf Erobe-rungen doch gewifs in keinen Betracht. Die Tagevon Montenotte, Lodi etc. versetzten Wien in Unruhe ;sie zwangen den Hofkriegsrath, den Marschall Wurm-ser, den Erzherzog Karl und mehr als sechzigtausendMann nach und nach von seinen Rhein-Armeen abzu-rufen, wodurch das Gleichgewicht auf dieser Seite her-gestellt und es Moreau und JoUrdan möglich wurde,die Offensive zu ergreifen.
Mehr als hundert Zwanzig Millionen, wurden anaufserordentlichen Kontributionen in Italien erhoben.Mit sechzig Millionen war die Armee von Italien be-zahlt, ernährt und in allen ihren Zweigen neu orga-nisirt worden; die andern sechzig' Millionen in denSchatz nach Paris geschickt, hatten ihm die Bedürf-nisse für das Innere, und für die Rhein- Armeen be-streiten helfen. Diesen wichtigen Zuschufs ungerech-net, verdankte der Schatz meinen Siegen eine jährli-che Ersparnifs von siebenzig Millionen, als auf wel-che Summe sich im Jahr 1796 der Unterhalt der Ar-meen der Alpen und von Italien belief. BeträchtlicheVortäthe an Hanf und Schiffsbauholz,' und Fahrzeuge,zu Genua, Livorno und Venedig erobert, hatten derMarine von Toulon wieder aufgeholfen. Das Natio-nal-Museum hatte sich mit den Meisterstücken derKunst, welche früher Parma, Florenz und Rom zier-