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Erster Band.
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Vertrags mit England eingestellt worden sey. Schonhatte eine Ukase die Aushebung von hunderlunddrey-sigtausend Rekruten verordnet, und, wenn man auchnicht bestimmt wufste, ob die Kaiserin an dem Kon-tinental-Kriege Theil nehmen, oder gegen die Türkeyetwas ausführen, oder sieh für die Beschwerden rä-chen wollte, zu welchen ihr der junge zukünftigeSchweden-König Gustav durch das harsche Abbrechenseiner Ehe mit der Grofsfürstin Alexandrine Veran-lassung gegeben hatte, so deuteten diese Zurüstungendoch immer auf grofse Ereignisse hin.

Das erste Geschäft des neuen Kaisers war, dieseAushebung wieder abzustellen. Es schien, als wolleer sich näher an Preufsen anschliefsen, und sich derLeitung der innern Angelegenheiten seines ausgedehn-ten Reiches ausschliefsüch widmen.

Diese friedfertigen Demonstrationen verfehlten ihreWirkung auf das öffentliche Vertrauen nicht, und einebaldige Folge derselben war ein Steigen des Papier-Geldes, das seihst über seinen Nennwerlh hinaufgieng,ein unwiderlegbarer Beweis von den Mitteln, welcheRufsland damals zur Ausführung eines grofsen Unter-nehmens zu Gebot standen. Doch nur von kurzerDauerwaren jene Entschlüsse. Der sonderbare Charak-ter dieses Fürsten bürgte de^i Londner Kabinet hin-länglich dafür, dafs, wenn es ihn nur an seiner schwa-chen Seite fafste, es ihn leicht in den Krieg mit Frank-reich hineinziehen würde, und kein Mittel, das zu die-sem Zwecke führen konnte, wurde versäumt. Auch wares nicht unmöglich, ihm die Ueberzeugung bevzubrin-gen, wie Rufslands Interesse es nicht gestatte, dafsOestreich einer Macht unterliege, die immer die otto-manische Pforte unterstützt habe: wie scheinbar nurdieser Vorwand auch war , so ermangelte man doch