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Erster Band.
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nicht, ihn anzuführen. Zum Unglücke aber botensich auch noch andere dar. Die Abtretung der. joni-schen Inseln an Frankreich, die Vorfälle in der Schweizund Piemont brachten den Kaiser zum Wanken, undsein Kabinet, das noch überdiefs vermöge des Tesch-ner Friedens für die Unverletzbarkeit des deutschenReiches Bürge war, konnte den Unterhandlungen, dienun nicht mehr zu vermeiden waren, nicht längerfremd bleiben.

Ein sonderbarer Vorfall belehrte -das Direktorium,dafs Oestreich, nicht mit Unrecht über seine Eingriffeaufgebracht, noch immer feindlich gegen dasselbe ge-sinnt war. Bernadotle, zum Gesandten in YVien er-nannt, hatte die dreifarbige Fahne an seinem Hotelausgesteckt, um den Jahrestag eines über die Oestrei-cher erfochtenen Sieges zu feyern. Ein solches Ver-fahren, obgleich durch den Vorwand von Repressalienbeschönigt, mufste dem Kabiiiete sowohl, als demVolke mifsfallen; das Hotel der\Gesandtschaft wurdedurch aufgebrachte Volkshaufen gestürmt, und Berna-dotte, nachdem er all seinen republikanischen Stolzvergebens geltend zu machen gesucht hatte, und seinHotel erstürmt und die dreyfarbige Fahne abgerissenwar, verliefe Tags darauf Wien.

Das Direktorium wollte sogleich den Krieg erklä-ren und mir dessen Leitung anvertrauen; ich brachtees hievon ah, indem ich ihm bewies, dafs BernadotleUnrecht hatte, und dafs Öestreiöh, wenn es den Kriegwollte, ein solches Aufsehen gewifs vermieden habenwürde, um Zeit zu gewinnen, sich dazu vorbereitenzu können.

1 Jedoch bald wurde ich anderer Meynung; ver-schiedene andere Umstände zeigten deutlich, dafs dieSachen nun ernsthafter werden sollten. Ich wollteNäpoleon’s Leben, iter. Band. l6