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munikation zwischen Embabeh und dem obern Nil-thule ibzuschneiden, während die Divisionen Bon undKJeber die Verschanzungen in der Fronte angreifenmufsten. Die Mamelucken rückten, so wie sie dieMarsch-Richtung Desaix’s bemerkten, in grofsen Mas-sen gegen denselben an; allein ihre glänzenden An-griffe scheiterten an der Unerschrockenheit des fran-zösischen Vierecks, das seine Glieder fest geschlossenhielt. Nie war eine tapferere Reiterey in eine helden-miithigere Fafsung gestnfsen; der Muth und das Feuerjener berühmten Mamelucken-Pferde seihst, vermehr-ten die Unordnung in ihren Rethen; sie suchten denTod in den unsrigen aus Verzweiflung, sie nicht durch-brechen zu können. Links nahmen die Truppen, diegegen Embabeh anrückten, die Verschanzungen weg.Wie die Feinde sich solchergestalt zwischen der Linieunserer Vierecke und dem Nil zusammengedrängt sa-hen , flohen sie gegen Ober-Egypten, mit Ausnahmevon fünfzehnhundert Mann, die im Flusse ertranken.Ihr ganzes Lager und vierzig Geschütze fielen in un-sere Hände
i) Ein benT'mter englischer Romanendichter, dem es in denKopf kam, Geschichte zu schreiben, um zu beweisen, dafs„Im zweyte Rang oft Einer glänzt,
„Der unsichtbar im ersten wird ,”hat sich nicht gescheut, die Schlacht der Pyramiden mit dervon Waterloo zu vergleichen.
Welche Aehnlichkeit läfst sich wohl auffinden zwischeneinem Reiter-Korps, dessen eine Hälfte sich an den Nil an-driieken läfst, und dessen andere in einer weit au gedehntenEbene sjrh hemmt nmmelt, und zwischen zweymalhunderttau-send Mann nfmterie, mit achthundert Kanonen versehen,die von beyden Seiten gleich geschickt auf den Feldern vonWaterloo manSvriren? . .. Oertliche Lage, Gattung der Streit-