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Dieser glänzende Sieg, der mir nicht zweihundertMann schlagunfähig machte, öffnete mir die Thore vonCa'iro.
Ibrahim-Bey, der die“ Mamelucken des rechtenNil-Ufers befehligte, zog sich auf Belbeis zurück.Murad-Bey schlug mit denen des linken Ufers den 1.Weg nach Ober-Egvpten ein. Desaix beauftragte ichmit seiner Verfolgung. Diesem vortrefflichen Generalegelang es, trotz der Unbedeutendheit des unter seinenBefehlen stehenden Korps, sich in Ober-Egypten fest-zusetzen und Murad-Bey im Schach zu halten, der,immer geschlagen, aber niemals entmuthigt, seineVersuche mit einer bewundernswerthen Beharrlichkeitimmer erneuerte.
Um unsere Eroberung zu vollenden, mufste man,sich Ibrahim-Beys entledigen. - Den 7. August brachich mit den Divisionen Reynier, Menou, Kleber undder Reiterey von Ca'iro auf und nahm die Richtung auf
Massen, Anordnung des Gefechts, Manöver von beyden Seiten,beziehungsweise Wichtigkeit des Treffens, mit einem Worte,Nichts giebt die geringste Veranlassung zu einer Verglei-chung. Eben so gut könnte man die Schlachten von derMoskwa und von Leipzig mit dem Scharmützel bey Thprmo-pylä vergleichen. Hätte ich Wellington in der Steilung ge-habt, in weiche ich die Mamelucken versetzt hatte; und hättesich nicht eine Armee von sechzigtauserid Mann ihm zur Seitebefunden, um ihm loszuhelfen, so wäre nicht ein Mann vonseiner Armee entkommen, der die Nachricht von seiner Nie-derlage nach London hätte bringen können. Walter Scotthätte zu seinem eigenen Ruhme besser daran getlian, beyder romantischen Geschichte der Zerstörung von Lüttich durchden Herzog von Burgund stehen zu bleiben, den er in seinemQuentin Durward so gut geschildert hat. — Der Schatten desVerfassers.,