Band 
Erster Band.
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nehmen zu vollenden, wenn dessen Gelingen über-haupt noch möglich war. Ich glaubte, in Europa mei-nem Vaterlande bessere Dienste leisten zu können: auchwar gerade der Augenblick für meine Abreise günstig.Wenn auch mein Ruhm durch den sehlechten Erfolgder Expedition nach Syrien in etwas verdunkelt wer-den konnte, so hatte der Sieg von Abukir ihm wiederseinen alten Glanz verschafft. Ich wollte nicht längerwarten. Ich ordnete die Ausrüstung eines kleinen Ge-schwaders von vier Fahrzeugen an, und gieng mitdemselben den 24. August unter Segel. Den Oberbe-fehl über die Armee von Egypten übdrliefs ich Kle-ber. Man hat viel und sehr ungerecht über diese Ab-reise losgezogen. Erstlich hatte ich unbedingte Voll-macht von Seiten des Direktoriums und war zurRückkehr berechtigt. Dann war entweder die Lageder Expedition verzweifelt, oder sie konnte zu Standegebracht werden. Im ersten Falle war Nichts weiterzu thun, als eine Uebereiukunft wegen der RäumungEgyptens zu unterzeichnen, was der geringste Officierin der Armee eben so gut thun konnte, als ich; imandern Falle aber war Kleber im Stande, gegen alledamals in diesen Gegenden befindlichen Feinde auftre-ten zu können. Es war dieser unterrichtete, geistrei-che , tapfere General einer der schönsten Männer Eu-ropa’s. Er war ein Ideal des Kriegs-Gottes ; schreck-lich im Gefechte, ruhig und kalt in seinen Entwürfen,geschickt in der Verwaltung, vom Soldaten geliebt,glich er in allen Theilen dem Marschall von Sachsen.Fehlte ihm auch die Gelegenheit, sich eine Stelle un-ter den Feldherren ersten Ranges zu verschaffen, sohatte er doch alle dazu erforderlichen Fähigkeiten:vielleicht hatte er die Strategie im ganzen Umfangeihrer Kombinationen noch nicht erfafst; allein durch.