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d’Acre hatten wir erfahren, dafs eine neue Koalitionsich gebildet habe. Später erhielten wir durch Sidney-Smitli einige englische Journale und die französischeFrankfurter-Zeitung, die uns yon den Unfällen derArmeen in Italien und am Rheine, sowie von den auf-einander gefolgten Revolutionen , welche das Direkto-rium vollends aufgelöst und erniedrigt hatten, in Kennt-liifs setzten.
Auch war mir von der Regierung ein Schreiben fzugekommen, zufolge dessen der Admiral Bruix vonBrest auslaufeu sollte, um sich mit den spanischenGeschwadern und dem von Toulon zu vereinigen, dasMittelmeer zu säubern, und, wenn die Umstände es er- ;forderten, die Armee aus Egypten zurückzuführen.Man gab mir erneute Vollmacht, nach Frankreich zu-rückzukehren. Bruix hatte Nichts von sich sehen las- Lsen; wahrscheinlich war es, dafs Jagd auf ihn ge-macht und er zur Aufgebung seines Vorhabens gezvvun- jgen worden war, |
Ich fühlte mich fähig, dem Vaterlande noch ein- jmal den Siegesglanz und die Wohlthaten des innern !und äufsern Friedens zu verschaffen. Alles zeigte mir jan, dafs die Mehrzahl der Kopfe bereits der Revolu-tion überdrüfsig und dafs der Augenblick gekommensey, sie beendigen und sich ihrer Erbschaft bemäch-tigen zu können. Ich mufste eilen, um mir nicht ei-nen Andern, den die Schönheit der N Aussicht gleich-falls anlocken konnte, zuvorkommen zu lassen. Kein 1
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Grund war vorhanden, der mich in Egypten zurück-hielt. Meine Aufgabe beschränkte sich von nun andarauf, das eroberte Egypten zu kolonisiren. DieHauptvorkehrungen zu deren Erfolg waren getroffen. 1Kleber war eben so fähig, als ich, das Hauptunter- i
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