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als das Augebot, traf doch keine ganze Generation aufeinmal und ohne Unterschied: indem sie die militäri-sche Bevölkerung auf eine angemessene Weise in fünfKlassen abtheilte, gestattete sie,dafsblofs die unumgäng-lich nothwendige Rekrutenzahl nach und nach herbey-gcrufen wurde, erlaubte die Ziehung durchs Loos, und,als letzte Aushülfe, die Befuguifs, für sich, einstehenlassen zu dürfen.
Der Unstern von Abukir und die Kriegs-Erklärungder Pforte, bedeuteten dem Direktorium die Unmög-lichkeit, sich in Egypten gegen die vereinigten Streit-kräfte Englands und der Türkey länger behaupten zukönnen, und veranlafste es zu bitterer Reue über dieseExpedition, als die erste Ursache des Brandes, vondem nun die We'lt auf’s Neue entflammt werden sollte.
Nur ein Mittel war bey einer solchen Lage derDinge zu ergreifen; es war die Betreibung der Aushe-( bung, welche die Armeen vervollständigen sollte; aberauch die Unterhandlungen mufsten dabey mit Mäfsi-gung fortgesetzt werden, sowohl um Zeit zu gewinnen,als um den wirklichen Bruch, wenn es anders nochmöglich_war, zu vermeiden.
Man schritt indessen zu der Aushebung eines Theilsder zweymalhunderttausend Rekruten, welche ein Ge-setz vom 28- Dezember zur Verfügung des Direkto-riums gestellt hatte. Ein, den 3c. November, zu Lu-zern Unterzeichneter Vertrag setzte die Aushebung ei-nes helvetischen Bundes - Korps von achtzehntausendMann fest, zu dessen Ausrüstung und UnterhaltungFrankreich sich verbindlich machte 1). \
1) Ueberdiefs sollte Helvefien eine Armee von Milizen errichten,sobald sein Gebiet sich in Gefahr befände. Ein sehr weisesGesetz bestimmte die Organisirung derselben. Der Kern, der