Band 
Erster Band.
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zur Verhütung neuer Feindseligkeiten gaben, beweistnoch weiter , wie sehr sein Kabinet die Uebelständeerkannte , die für den Seekrieg daraus erfolgenmufsten.

Portugall war enger als je an Britannien’s Schick*sal gekettet, und der Sieg von Abukir bürgte ihm hin-länglich dafür, dafs es lange in dieser Abhängigkeitzu bleiben habe.

Schweden und Dänemark hatten in ihrer Lagekeine bedeutende Veränderung erlitten. Obwohl ihreFlagge die Folgen der von England dem Handel derneutralen Mächte in den Weg gelegten Hindernisse zufühlen begann, so ergieng es ihr mitten in dem allge-meinen Brande doch immer noch gut.

Das Signal zum neuen Kriege wurde, zu Europa’sgrofsem Erstaunen , durch^die Neapolitaner gegeben,die man noch nie von einem so schönen kriegerischenEifer beseelt gesehen hatte, und die in diesfem Jahr-hunderte dazu bestimmt schienen, die unzeitigsten undzwecklosesten Unruhen zu verursachen. Es hatte derHof von Neapel seine Armee auf siebenzigtausendMann vermehrt; der überb.erühmte Mack wurde anihre Spitze gestellt. Dieser General, ein SchülerLascy’s, hatte die Expedition des Prinzen von Koburggegen Dumouriez im Jahre 1793 mit gutem Erfolgegeleitet ; dagegen aber trugen seine Plane für denFeldzug von 1794 das Gepräge des Mangels an gutenmilitairisclien Grundsätzen: er besafs Einbildungskraftund Kenntnisse; sein Verstand und seine Urtheilskrafthatten aber eine falsche Richtung. Ferdinand IV.,stolz auf die Anschwellung seiner Bataillons, und vonNelson und Acton aufgemuntert, wagte es, mit fünf,zigtausend Mann über die römischen Staaten herzu-fallen, aus denen er uns .um so leichter zu vertreiben