Band 
Erster Band.
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einzuziehen, und liam hierauf nach Toulon. Von dalief er am 30* May auf’s Neue aus, vereinigte sich heyCarthagena mit der spanischen Seemacht unter Mas-saredo \ segelte mit 50 Schiffen herum, ohne Malta zuverproviantiren, ohne Egypten zu unterstüzen , miteinem VVorte, ohne irgend etwas zu unternehmen, undsehlofs sich endlich mit der spanischen Flot.le in Brestein. Keith, vvelcher bis auf 48 Schiffe verstärkt wor-den war, suchte ihn vergebens im Mittelmeere auf,und folgte ihm bis Brest. Diese Spazierfahrt, wel-che hein anderes Ergebnifs hatte, als dafs die spa-nische Flotte gleichsam als Geisel nach Brest ge-führt, und unsere ganze Macht in diesem Hafen ver-einigt wurde, um sie dort einschli'efsen und verfaulenzu lassen, ist in den Augen aller Seeleute noch im-mer ein Räthsel.

Während wir so aus Grauhündteu und Ober-Ita-lien verjagt wurden, erhielt Macdonald, weither Cham-pionnel im Kommando gefolgt war, — nachdem er inNeapel, in den Abruzzen und in Apulien gegen dieUeberreste der Neapolitaner und eine aufrührischeVolksmenge einen unbedeutenden Krieg geführt hatte,

.— den verspäteten Befehl, gegen den Po heräufzu-riicken, worauf er gegen Rom marschirte. Suwarofentsendete die Division Ott nach Modena, um ihn zuBeobachten. Eine russisch-türkische Flotte unterwarfsieh die jonischen Inseln, und belagerte Corfu. DerUntergang der Armee von Neapel schien gewifs; zuihrer verspäteten Zurückberufung kam noch der weitereFehler, dafs man befahl, sie solle in den Forts vonNeapel, Gacta, Capua, Civita - Vecchia und Rom Be-satzungen zurüeklassen 5 es war diefs eine neue Unge-reimtheit.