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Erster Band.
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regiert worden seyen. Die öffentliche Noth führte dasBedürfnifs, den Muth wieder aufzufrischen, und zu-gleich auch neue politische Vereine herbey. Eine Ge-sellschaft, ein würdiges Seitenstück zu den Jakobinern,bildete sich in der Reitbahn; da wurde, zunächst an

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der Thüre des Raths der Alten , laut über die Uner-fahrenheit der Staatsverwaltung gesprochen. Um dasGesetz, welches Gesellschaften, die durch einen Prä-sidenten geleitet werden, untersagt, zu umgehen, hatteman Drouet zum Regulateur des Debats ernannt. Dieseglühenden Republikaner beabsichtigten zwar nicht denTriumph der ärmern, Volksklasse, glaubten aber doch,sich ihrer Anführer bedienen zu können, und bald glichder Reitbahn-Klubb j enem. der Cordeliers. Frankreichwurde von einer schrecklicheren Anarchie bedroht, alsjene vom Jahre 1793 war, weil damals die Diktaturdes Wohlfalirts-Ausschusses, .durch den Sieg unter-stützt, einigermassen die Fehler der volksthiimlichenRegierung wieder gut machte, was keine obrigkeitli-che Macht zu erreichen sich schmeicheln durfte, wennman die Anarchisten auf’s Neue entfesselte.

Schon ertönt der Rednerstuhl der Reitbahn vonBeschuldigungen gegen diejenigen, welche das Staats-ruder geführt hatten, und man erwartet nur eineLosung, um ihre Röpfe fallen zu machen. Das Be-nehmen Talleyrands giebt nächst jenem Rewbels utulScherers den meisten Stoff zur Untersuchung: er wirdwegen jener traurigen Expedition nach Egypten, derUrquelle alles Uebels, förmlich angeklagt. Zur Ver-antwortung gezogen, wufste er darzuthun , dafs dieseExpedition vor seinem Eintritte in’s Ministerium be-schlossen war. Karl Delacroix, der sich durch dieseBehauptung angeklagt glaubte, erklärt, dafs, wenndieser Plan auch schon vor der Revolution im Werke