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tzen, verliefs die Bank der Angeklagten, um die Armeevon vierunddreyfsiglausend Mann, welche in den Alpengebildet wurde, zu befehligen.
Wenn die Nähe von Grenoble und Chambery einBeweggrund war, eher diese Armee zu organisiren,als Truppen über die Provence nach Genua zu schicken,so war diefs doch keine Veranlassung, diesen Armeenabgesonderte Befehlshaber, und der Alpen-Arniee'einehauptsächlich defensive Bestimmung zu geben. Man-tua, welches seit einigen Monaten ziemlich schlechtbelagert worden war, wurde seit dem Falle von Pe-schiera ernsthafter blokirt; und nachdem alle Vorbe-reitungen beendigt waren, liefs Kray endlich am 25.July die Trancheen eröffnen: Latour - Foissac kapi-tulirte den 30- Zu gleicher Zeit belagerten Chastelerund Bellegarde die Citadelle von Alexandria noch nach-drücklicher , wobey sich die östreichisehe Artilleriebesonders auszeichnete; sie hapitulirte gleichfalls nacheinem sieben Tage langen, sehr hitzigen Angriffe.
Joubert kommt im Anfänge des Monats August an,und debouchirt endlich am 12. über die Apenninenauf Novi. Er wird von Moreau begleitet, welcher,zum Kommando der Rhein-Armee berufen, seinemjungen Freunde noch in die Schlacht folgen will. Manhofft es nur mit etwa vierzigtausend Mann zu thunzu haben
1) Vor der Einnahme von Mantua zählte Suwarof mit erhalte-nen Verstärkungen:
55 tausend zwischen Alexandria und Tortona,
13-unter Kaim bey Turin und den Alpen,
14- -Vinter Haddicli im Wallis,
6 -unter Ott und Kienau zu Modena und Ferrara,
27-unter Kray vor Mantua.
Im Ganzen 115,000 Mann.
joubert und Championnet hatten 70,000 Mann.