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Erster Band.
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die Oe'streicher, welche sie besetzt hielten, auf Ro-mano zurückgeworfen. Nur dreytausend Mann befan-den sich in dem Aosta-Thal auf unserem Wege 5 abermehr als dreyfsigtausend waren in den Thtilern desTessino und des Po zerstreut.

Melas hatte meine Bewegungen nicht verstanden.Als er erfuhr, dafs die Reserve-Armee sich nach Genfwende, hatte er sich eingebildet, unsere Absicht seykeine andere, als durch einige Demonstrationen gegendas nördliche Piemont seine Aufmerksamkeit von Ge-nua abzuziehen, und dadurch der Verlegenheit Mas-sena’s und Suchet’s abzuhelfen. Er glaubte, uns hin-länglich im Respekt zu erhalten, wenn er ein Korps vonsiebentausend Mann von Ventimiglia nach Turin ent-sendete. Jedoch bald folgte er diesem seihst an derSpitze einer andern Division und übertrug dem Ge-neral Ott die Belagerung Genua’s mit fünfundzwanzig-tausend Mann, und dem General Elsnitz dessen Deckungam Var mit achtzehntausend. Indessen liefs sich Melas,der immer noch der festen Meinung war, dafs wir nureine starke Diversion machen wollten, durch den Angriff,welchen Thureau am 22- May auf Susa machte, irreführen, und befahl nicht nur dem General Kaim, von Tu-rin aus jener kleinen Kolonne entgegenzurücken, son-dern er wies auch den gröfsern Theil der Verstärkun-gen, die er von Nizza mitgebracht hatte, an ihn an,und marschirte am 24. nach Savigliano.

Somit bestand die ganze Macht, welche sich densechzigtausend Mann , die ich in die Lombardey führte,entgegenstellen sollte, in achtzehntausend Mann, wel-che in drey Korps unter Wuliassowich, Laudon undHaddick vertheilt waren.

An demselben Tage, an welchem Melas sich inSavigliano befand, kam ich in Ivrea an. Chabran bleibt