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Erster Band.
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Dieses Ereignifs war von der höchsten Wichtig-keit; es schwächte den Feind um achttausend Mannin einem Augenblicke, wo er sich gezwungen sah, sicheinen Ausweg -zu bahnen, und erhöhte die morali-sche Kraft unserer Truppen, die fest entschlossen wa-ren, ihm denselben streitig zu machen.

Ich setzte meinen Marsch auf Alexandria fort.Am i2. Juny giengen wir über die Scrivia und ent-wickelten uns in der Ebene von'San'-Giuliano. EineNachhut, welche Ott in Marengo gelassen hatte, wur-de durch die Division Gardanne daraus vertrieben undüber die Bormida zurückgeworfen. Ich stellte meineArmee auf der Strafse von Tortona nach Alexandriain Staffeln auf. Die Division Gardanne besetzte Pe-drabona, dem Brückenköpfe gegenüber, welchen dieOestreicher an der Bormida noch besetzt hielten. Zuihrer Unterstützung war Victor mit der Division Cham-barihac und Kellermanri’s Reiterbrigade bey Mareng 0aufgestellt. Hinter Victor stand bey San - GiulianoLannes mit der Division Watrin und der Reiterbri-gade von Champeaux in Schlachtordnung. Die Divi-sion Monnier endlich bildete die letzte Staffel beyTorre di Gafaralo. Rivaud’s Reiterbrigade beobach-tete, von ihrer; Stellung bey Sale aus, den Nieder-Tanaro und den Po auf dem rechten Flügel der Ar-mee; auf den linken sendete ich den General Desaixmit der Division Boudet nach Rivalta , damit er denFeind hindere, von seinem rechten Flügel gegen Noviabzumarschiren; auch sollte er zugleich mit der Ar-mee von Italien, welche durch das Bormidathal überDego gegen Aqui heräbzog, Verbindungen zu eröffnensuchen. Ich glaubte , mich auf solche Weise ausdeh-nen zu dürfen , weil die Lässigkeit , womit der Feindsich zur Verliieidiguug der Ebene von San-Giuliano

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