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Erster Band.
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gen. Nachdem der französische General die Schlachtbey Alexandrien, in welcher Abercrombie einen ruhm-vollen Tod fand, verloren hatte, war er genöthigt, sichin die Stadt zu werfen, während Belliard, mit zu vielerMannschaft in Ca'fro zurückgelassen, daselbst von denTürken, in Verbindung mit Hutchinson # eingeschlos-sen wurde.

Zu allem Unglücke war Admiral Gantheaume, den ichmit sechstausend Mann Verstärkung abgeschickt hatte,zwar drevmal an den Küsten von Egypten erschienen,hatte aber nie Muth oder Geschicklichkeit genug, zulanden; eben so oft lief er wieder in Toulon ein, so dafsBelliard und Menou nichts Anderes übrig blieb, als,Einer nach dem Andern, zu kapituliren.

Pitt hatte indessen eingesehen, dafs der Krieg kei-nen rechtmäfsigen Zweck mehr habe, und dafs es Zeitsey, ihm ein Ziel zu stecken. Schon bevor ParkersFlotte von Yarmouth unter Segel gieng, hatte er sichentschlossen, einer Annäherung entgegenzukommen. Erzog sich von den Geschäften zurück, und das Ministe-rium, das auf ihn folgte, beeilte sich, die Unterhand-lungen, welche zu Ende des Jahrs j8co abgebrochenworden waren, mit Otto, der sich noch immer in Lon-don befand, wieder anzuknüpfen.

Die Republik gedieh mit jedem Tage mehr; einemeiner ersten Sorgen wendete ich, als ich das Staats-ruder ergriff, auf die Finanzen. Sie waren in einerkläglichen Zerrüttung. Ich gab mir Mühe# sie in Ord-nung zu bringen. Zehn verheerende Systeme warenseit Hr. Calonne auf einander gefolgt. Gegen das Endeder Regierung Ludwigs XVI. betrügen, nach Neckersberühmter Rechnungsstellung, die Staats-Einnahmenvierhundertachtzig Millionen ; allein es war eine Staats-Schuld vorhanden, die sich mit zweyhundert sechzig