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tzung dahin, den östlichen Theil und Port-au-Princesich zu unterwerfen. Toussaint, Dessalines und Chri-stoph widerstanden , steckten die Städte an den Küstenin Brand und flohen tiefer in die Gebirge. In meh-reren Gefechten geschlagen, unterwarfen sie sich end-lich. Bey Toussaint war diese Unterwerfung nur ver-stellt; er wollte warten, bis die Herbstregen und dieFieber eintraten. Bald unterrichtete man sich von sei-nem Umtriebe, liefs ihn aufheben und nach Frankreichi bringen, wo er im Gefängnisse starb. Indessen veran-lafste Ledere, statt meiner Weisung zu folgen, einenneuen Ausbruch von Unruhen, indem er Rigaud, wel-cher auf meinen Befehl wieder nach der Insel gekom ■men war, auf eine unpolitische Weise behandelte. Erliefs ihn festnehmen und mit Gewalt wieder nachFrankreich einschiffen; mehrere andere Mulatten wur-den mifshandelt und sogar ertränkt.
Von diesem Augenblicke an wurde der Aufruhr of-fenbar; die Losung dazu gaben zwey Mulatten, welchesonst immer Anhänglichkeit an Frankreich gezeigthatten.
Auf Guadeloupe hatte sich Admiral Lacrosse gegenPelage nicht klüger benommen; die Kolonie war ge-gen ihn aufgestanden, Richepanse wurde dahin ge-schickt, und, glücklicher, als Ledere, bewirkte er de-ren gänzliche Unterwerfung.
Der Abfall Dessaline’s und Christoph’s folgte bald,auf jenen der farbigen Häuptlinge. Diese bevden Stäm-me , welche sonst vor Begierde brannten, sich gegen-seitig zu vernichten, vereinten ihren Groll zum ge-meinschaftlichen Halse gegen die Weil'sen.
Das gelbe Fieber, nicht weniger schrecklich, alsdie Pest, zerstörte innerhalb drey Wochen zwey Dritt-theile unserer schönen Armee. Zwanzigtausend Mann