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geben; nicht als ob etwas daran gelegen gewesen wä-re, dafs mich der Friedens - Vertrag förmlich als denPräsidenten der Republik anerkenne; sondern weil esmir darum zu thun war, dafs er erst nach dieser Er-nennung zu Stande käme, um solche, im Falle einesBruches , als eine rechtskräftig gewordene Sache fürmich geltend machen zu können.
Endlich siegte die Unbeugsamkeit des Kabinets vonSt. James über diese Hindernisse ; es wurde beschlossen,dafs der König von Neapel eine Besatzung von zwey-tausend Mann auf ein Jahr, von Uebergabe der Fe-stungswerke an gerechnet, nach Malta geben solle, unddafs, wenn bis dahin der Orden noch keine für zurei-chend erachtete Macht zusammengebracht hätte, umdie-Insel und was dazu gehört, beschützen zu können,die neapolitanischen Truppen so lange dort zu verblei-ben hätten , bis sie von einer durch die gewährleisten-den Mächte zu bestimmende Truppenzahl abgelöstwürden.
Nach einigen andern Erörterungen über eine Lan-desvergröfserung, welche Frankreich in der Umgebungvon Pondichery verlangte, so wie über den Fischfangvon Neufundland, und nachdem die Bevollmächtigtendie Frage wegen Anerkennung der neuen Staaten in Ita-lien von der Hand gewiesen hatten, wurde endlich am27-, März der Friede unterzeichnet.
Man hat die aufrichtigen Gesinnungen der heydenunterhandelnden Mächte in Zweifel gezogen ; denngrofse Lücken machten den Vertrag unvollständig, undmufsten nothweudiger Weise in Bälde ernsthafte Zwi-stigkeiten zwischen ihnen herbeyführen. Meine persön-liche Stellung liefs mich grofsen Werth auf diesen Frie-den legen, der mich in der ölFentlichen Meynung aufden höchsten Grad des Ruhmes erhob; während er dem