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Erster Band.
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Macht gestellt habe, deren Rheden die Franzosen be-setzt hielten und deren Hauptstadt sie sogar gewisser-massen blokirten.

Der Minister Hawkesbury erwiederte, dafs der Ein-flufs , welchen sich Frankreich auf einen der StaatenZweyten Ranges auf dem Kontinente erworben habe,Englands Interesse nur mittelbar berühre, und dafsman, einige wenige Fülle ausgenommen, einen Be-weggrund dieser Art nicht als zureichend anselien kön-ne, um sich in einen endlosen Krieg zu verwickeln.Er bemerkte ferner, dafs der Zustand des Festlandes,durch den Frieden von Luneville feyerlich bestätigt,um so weniger zu einem Bruche berechtige, als die inItalien vorgegangenen Veränderungen von Rufsland undPreufsen anerkannt worden seyen. Letzteres war nurein Scheingrund; denn durch keinen öffentlichen Ver-trag war sanktionirt, dafs Piemont und die Schweizder Willkühr Frankreichs überlassen bleiben, und dieInsel Elba mit demselben vereinigt werden sollte.

Das Geschrey der zweyfachen Opposition hielt je-doch weder das Ministerium ab, den Vertrag zu rati-.ficiren, noch die Kammern, mit einer sehr grofsenStimmenmehrheit die gewöhnliche Dankadresse an denKönig zu beschliefsen. Die Verhältnisse stellten sichzwischen beyden Mä'chten ungesäumt her. Lord Corn-wallis wurde zum Gesandten in Paris ernannt, und ichübertrug dem General Andreossy , einem ausgezeichne-ten Artillerie - Offieiere, den Gesandschafts-Posten inLondon.

In Frankreich war der Vertrag besser aufgenom-men worden; man nahm hier grofses Aergernifs anden Schmähungen, welche die englische Oligarchiegegen das, was man den Triumjjh der revolutionärenGrundsätze nannte, ausstiefs, während man in Frank-