Band 
Erster Band.
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reich die letzten Spuren derselben mit jedem Tage mehrverschwinden sah. \

Ich hatte nun die letzte Wollte von unserem poli-tischen Horizonte verscheucht und sie zur Vermehrungmeines Ansehens zu benützen gewufst. Ueberall, wodie Gewalt nicht in einem ganz unbestreitbaren Mit-telpunkte vereinigt ist, giebt es Leute, welche sie ausich zu reifsen hoffen. Diefs widerfuhr auch der unei-nigen. Mein Ansehen bestand nur in einer zeitlichenobrigkeitlichen Würde; sie war also nicht unerschüt-terlich. Eitle Leute, welche sich Fähigkeit genug zu-trauten, um das Staatsruder führen zu können, zogengegen mich zu Felde. Sie wählten das Tribunat zuihrem Waffenplatze. Hier fiengen sie an, mich unterdem Namen der vollziehenden Gewalt anzugreifen.Diese neumodischen Gracchen behaupteten, dafs alleHerrschaft, das heifst, alle vollziehende Gewalt, derFreyheit zuwider sey ; von diesem falschen Grundsätzeausgehend , halten sie es für eine lobenswerthe Hand-lung, über jene loszuziehen und Alles zu thun, wasihren Verfügungen hinderlich seyn kann. Hätte ichihrem Geschrey nachgegeben, so wäre es um den Staatgeschehen gewesen. Er hatte zu viele Feinde, als dafsman seine Kräfte vertheilen und die Zeit mit Wortenverlieren durfte; man hatte eben erst eine derbe Er-fahrung hievon gemacht; sie war aber noch nicht hin-reichend, um jene Gattung von Leuten, welche stetsihre eigene Eitelkeit dem Nutzen des Staates voran-setzen,.zum Schweigen zu bringen. Um sich bey demVolke beliebt zu machen, beschäftigten sie sich da-mit, über die Auflagen zu schelten, die Regierung zuverschreyen und ihrem Wirken hinderlich zu seyn.

Dein Konsulat drohte dasselbe Ende , wie demDirektorium , wenn ich diese Opposition nicht durch