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Erster Band.
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ste. Indessen wurde sie doch von einem zahlreichenTheile jener spitzfindigen Trihunats - Glieder, welchein allen meinen Anordnungen nur prätorianische Ein-richtungen sehen wollten, mifsverstanden und verwor-fen; nur mit einer geringen Stimmen-Melirheit giengsie durch.

Das Konkordat mit dem Papste war seit acht Mo-naten geheim gehalten worden, und zwar aus zweyer-ley Gründen: einmal, um von den ausgewandertenTitular - Bischöfen , welche entschlossen schienen, dieneuen Einrichtungen zurückzuweisen, die Niederlegungihrer Würden zu erlangen; dann, um in dem Staatsrathedie Bestimmungspunkte , welche das Religionssystemdes Staats mit der Aufklärung und den Bedürfnissender Nation in Einklang bringen sollten, mit Mufse aus-einander setzen zu können. Man hatte diese verschie-denen Maafsregeln dadurch vorbereitet, dafs man eineigenes Oult-Ministerium einsetzte, dessen PortefeuillePortalis übernahm.

Ich benützte die öffentliche Bekanntmachung desFriedensschlusses, um zugleich damit diesen grofsenmoralischen und politischen Akt kund zu machen.Es war derselbe in Beziehung auf die Republikanerund die Armee ein äufserst zart zu behandelnder Punkt;denn obwohl jeder die Moral des Evangeliums hoch-schätzte, so bewahrte demungeachtet eine grofse Men-ge von Bürgern noch immer eine Abneigung gegen die-jenigen Religionslehrer, deren Kabalen und Ränken sieeinen grofsen Theil des durch die Revolution verur-sachten Jammers zuschrieben. Es bedurfte nach geradeder ~ii Bestimmungs-Artikel, um die Besorgnisse zu lie-ben, welche das Korkordat durch die Zurückberufungeiner widerspenstigen Geistlichkeit in die Republik her-eingebracht hatte. Diese Artikel, die das Gepräge ei-Napolean’s Leben. 1 teer Band. Of)