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Zweyter Band.
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verhinderte sie, sich genau erkennen zu können; Leydestellten sich in Linie und lieferten, Bord an Bord, einejener Schlachten iii Parallel-Ordnüng, wobey alle Kunstausgeschlossen ist. Zwey stärk beschädigte spanischeSchiffe wurden mitten unter die Engländer getriebenund weggenommen: kein weiteres bedeutendes Ergeb-nifs bezeichnete diesen Tag.

Den andern Tag machte sogar Villeneuve Jagclauf das feindliche Geschwader, das sich zurücltzog undseine Kreuzfahrt vor Ferrol aüfhob, um zu der Flottevor Brest zu stofsen; allein durch stürmisches Wettergenöthigt, mufste er seinerseits den 25- July in dieBay von Vigo einlaüfen, ohne, wegen des widrigenWindes, den Ilafeii von Ferrol, wohin er wollte ; ha-ben erreichen zu können. Einige Tage später gelangteer aber doch dahin; und, nachdem er sich mit 5 früh*zösischen und 10 spanischen Schiffen verstärkt hatte,gieng er, am 13. August; mit seinen 30 Schiffen nächVigo und von da nach Cadix unter 4 Segel; wo er den22* in demselben Augenblicke einträf; in welchem ernach meiner Rechnung vor Brest hätte erscheinen sol-len, woselbst, uni ihn zu unterstützen; Gantheäümebereits seine Manövers begann;

Admiral Collingwood hatte die Blokirung von Ca-dix wieder begonnen^ er war nicht halb so stark; wiewir; und man hätte denken sollen; Villeüeuve würdediefs wenigstens dazu benützen , ihn zu überfallen,und dadurch; dafs er ihn zwischen das Küstenfeuer unddas unserer Flotte Stellte, aufzüreiben. Allein er thatNichts dergleichen, und beschränkte sich darauf, in denHafen exnzulaüfen. Durch die grofse Verantwortlich-keit, die schwer auf ihm lag, hatte er den Kopf insolchem Grade verloren, däfs er sogar vergafs; in VigoInstruktionen für den Admiral Lälleraent zurüekxulas*