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von Stein zurück: allein dieser Erfolg, der ihm ei-nige hundert Gefangene eintrug; führte ihn in seinVerderben; denn im nämlichen Augenblicke kam dieDi vision Doclorof, durch den General Schmidt, dengeschicktesten der östreichischen Generalstabs-Offizie-re, geführt, über die Gebirge hinter Dürrenstein her-ab, und verschlofs ihm den Rückweg in jenen furcht-baren Pafs zu derselben Zeit, als Miloradovich, durchGeneral Essen’s Reserven verstärkt, sich auf die Hoch-ebene von Loi'ben in seine Fronte warf; nur ein Wun-der konnte ihn retten. Er selbst war der DivisionDupont entgegengegangen, welcher er Beschleunigungih res Marsches hatte anbefehlen lassen; bey seinerRückkehr zu Gazan’s Division fand er den Feind schonvor und hinter derselben, und er hatte grofse Mühe,sich mit dem Degen in der Faust den Weg zu dersel-ben zu bahnen.
In die Wahl versetzt, sich Luft zu machen oderzu sterben, zog er es vor, sich einen Ausweg zu bre-chen. Leicht war die Sache nicht; der Weg von Loi'-ben nach Dürrenstein führt zwischen zwey hohen Mau-ern hin, die einen Tlieil des tiefen, durch die Gebirgeund die Donau gebildeten Passes einnehmen; Docto-rof’s Bataillone, in sehr tiefer Kolonne in dieserSchlucht aufeinander gedrängt, zeigten keine Möglich-keit, sie zu durchbrechen, und nur äufserst schwerkonnte man, der Gebirge und des Flusses wegen, sichrechts oder links vorbeyziehen. Major Henriod stürztsich an der Spitze des iooten Regiments auf die Teteder feindlichen Kolonne; man stöfst sich die Bajonettein den Leib: zwey unserer mit Kartätschen geladenenGeschütze bestreichen den Raum zwischen den Mauernin seiner ganzen Lange, und sind um so wirksamer,als die Russen, die keine einzige Kanone mit sich
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