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Zweyter Band.
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schleppen konnten', nur auf die Waffe ihrer Bajonettebeschränkt sind. General Schmidt wird durch einedieser Ladungen tödtlich verwundet. Doctorof warnicht der Mann, um so schnell gewonnen Spiel zu ge-ben; allein bald sieht sich die von ihm stromaufwärtsdetachirte Brigade, welche seine eigenen-Kommunika-tionen in dieser Wolfsgrube hätte sichern sollen, vonder Division Dupont angegriffen. Hiedurch befindeter sich nun selbst zwischen zwey Feuern und in der-selben Lage, in die er Mortier versetzen wollte; nurwenige Minuten bleiben ihm übrig, um sich durch dieSchlucht, durch welche er die Gebirge herabgekom-men w'ar, wieder fortzumachen; denn wenn Dupontbis zum Eingänge dieser Schlucht vordringt, so istes um die russische Kolonne, die keine Artillerie undnicht Raum hat, sich zu schlagen, geschehen. In al-ler Eile ergreift sie den Rückzug; Mortier wirft ihreNachhut mit einer Leichtigkeit, worüber er erstaunt,und kaum ist er über Dürrenstein hinaus, so trifft er,statt auf den Feind, auf Dupont’s Kolonne. Man kannsich leicht den begeisternden Eindruck denken, dendas Erblicken ihrer Kameraden und Befreyer auf un-sere Soldaten machen mufste ! Jedoch blofs Jene, diesich während des Ki’iegs in ähnlichen Lagen befundenhaben, vermögen den ganzen Geuufs eines solchen Zu-sammentreffens gehörig zu erfassen. Diese Vereini-gung setzte Mortier in den Stand, Essen und Milora-dovich, die ihn von hinten drängten, wieder zurück-zuweisen.

Nach einem solchen Durcheinander hielt meinLieutenant, dem es an Lebensmitteln, Munition undArtillerie gebrach, für rathsam, bey Spitz, vermit-telst der Flottille, über die Donau zurückzugehen:er durfte von Glück sagen, mit einem Verluste von