Band 
Zweyter Band.
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nitz verloren hatte, statt dafs er sieh schon um ioUhr auf Sokelnitz zurückzog, glaubt endlich, es seynun Zeit, auf sein eigenes Heil Bedacht zu nehmen;zwischen 2 und 3 Uhr beginnt er seinen Marsch zu-rück nach Aujest, und sucht, indem er sich längs desGrundes zwischen den Höhen und den Seen fortzieht,der Mausfalle, in die er gerathen war, zu entkommen.Seine Kolonne debouchirte aus dem Dorfe, als Van-damme sich mit Ungestüm auf seine Flanke wirft,nach Aujest eindringt und die Kolonne durchbricht.Buxhövden, nicht mehr im Stande, umzukehren, setztmit den 2 Bataillons der Tete seinen Weg zu Kutusoffort; allein Doctorof und Langeron sahen sich nunmit den übrigen 2§ Bataillons in den Schlund zwischenden Seen und den von St. Hilaire, Vandamme undmeinen Reserven besetzten Höhen eingezwängt. DieTete der in der Richtung nach Aujest marschirendenKolonne, welche das Geschütz geleitete, will über diedurch die Austrocknung des See’s gebildeten Kanäleflüchten; unter der Last der Kanonen stürzt die Brückeein. Nun suchen diese wackeren Leute, um ihr Ge-schütz zu retten, über die äufserste Spitze des gefror-nen See’s wegzukommen, allein das durch unsere Ka-nonenkugeln gefurchte Eis Bricht unter dem Gewichtejener Masse, Mann und Pferd und Kanonen versinken;mehr als 2,000 Mann ertranken. Nur ein Auswegbleibt Doctorof übrig, nämlich der, sich unter unse-rem Feuer längs des Seeufers bis nach Telnitz zu zie-hen und einen Damm, der den Telnitzer See vomMelnitzer scheidet, zu erreichen. Mit ungeheuremVerluste gelang es ihm, nach Satschann zu entkom-men, das durch Kienmayer’s Reiterey gedeckt war;es zeichnete sich diese'hiebey sehr vortheilhaft aus.Von dort schlugen sie miteinander den Weg über die