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Nach dem Waffenstillstände kehrte ich eilig nachWien zurück, um die Unterhandlungen zu beschleu-nigen und meine Armee in ihrem Innern zu ordnen;auch hatte ich Herrn v. Ilaugwitz noch eine Antwortzu ertheilen.
Augereau befand sich in Bayern; Ney’s Korps traf,nachdem es einer bayrischen Division Tyrol überge-ben hatte, in Salzburg ein. Marmont und Massenadebouchirten auf Wien. Die Armee, welche bey Auster-litz gesiegt hatte, rückte der Hauptstadt näher; so dafsich immer in der Lage war, grofse Streiche führen zukönnen, wenn die Verbündeten die Lust zur Fortsetzungdes Krieges anwandelte. Sie hatten noch gewaltige Mit-tel, allein diese waren zerstreut. Der Erzherzog Karlwar zu weit entfernt, um mit einer durch ihren langenRückzug und durch die Niederlage aller der Monarchiezu Gebot gestandenen Streitkräfte entmuthigten Armeeerfolgreich auftreten zu können. Er würde sich vielmehrdurch einen solchen Versuch meine durch Massena,Marmont und Mortier verstärkte, siegreiche Armee aufden Hals gezogen haben ; denn die Russen waren auf eineZeit lang aufser dem Bereich. DiePreufsen.Wir wol-
len aber ihrem Mifsgeschicke nicht vorgreifen,und uns fürden Augenblick blofs mit den Unterhandlungen beschäf-tigen, wodurch es vertagt wurde. Haugwitz sah ein, dafsdie Zeit, mir zu drohen, vorbey war; ich schlug ihmvor, die Gebietsverletzung, die in den Jahren 1796 undigoo von beyden Seiten auf gleiche Weise Statt gefundenhatte, zu vergessen, und bot ihm zum Ersatz dafür dasKurfürstenthum Hannover gegen Abtretung von An-spach, Kleve und dem Fürstenthum Neuenburg.
Gefechte. Die merkwürdigsten taktischen Schlachten sinddie von Rivoli, Austerlitz und Dresden.