heiten zuzielren können; als Sieger aber war es mirnicht unlieb, einen Vorwand gefunden zu haben, derSache ein Ende machen, einem meiner Brüder eineKrone verschaffen und mich zugleich eines unversöhn-lichen Feindes entledigen zu können. Das KönigreichNeapel hätte in Frankreichs ulul Spaniens System aufi.richtig eingehen sollen, wie zur Zeit des Familien-Vertrages. Nun war die Königin das einzige Kinder-nifs, das der Annahme dieses Systems im Wege stand,—ihr gebührte daher die Strafe dafür.
Schon den ersten Tag nach dem Frieden von Prefs-bürg, den 27 Dezember, schleuderte ich mein Bahn-deltret gegen jenen unüberlegten Hof; ich erklärte,er habe'aufgehört zu regieren. Massena battegleich nach dem Waffenstillstände schon den Be-fehl erhalten 5 St. Cyr’s Korps auf 3C5C00 Mann zuergänzen und es nach Rom zu instradiien; ich trugihrr, auf, den Befehl über dasselbe und einige Ver-stärkungen, die noch dazu kommen sollten, nachdemFrieden selbst zu übernehmen. Lassen wir ihn zu die-sem leichten Siege eilen, und wenden wir unsere Bli-cke auf den Seekrieg* dessen Operationen, obwohl sieeine ganz entgegengesetzte Wendung genommen hat-ten, nicht weniger entscheidend waren. /
Man wird sich erinnern, dafs Villeneuve, der allder Spitze von 32 Schiffen aus Ferrol ausgelaufen war,statt nach Brest zu steuern, seinen Instruktionen zu-wider nach Cadiv zurückkehrte, und dafs dieser Um-stand, wozu sich noch der Krieg auf dem Festlandsgesellte, mich zur Aufgebung meines Landungsplanesbewog.
Mit dem Benehmen dieses Admirals aus vollemRechte höchst unzufrieden, hatte ich befohlen, dafsBosily ihn ahlösen, und dafs die vereinigte Flotte un-