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Zweyter Band.
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länd und Oestreich für 'ilir Interesse zu gewinnen: imPlane der Verbündeten war eine Landung von 12,000Russen und 6,000 Engländern ausgemacht, wozu man25,000 Neapolitaner stofsen lassen, und sodann zurBelreyung Italiens an den Po vorrücken wollte. Eserschienen jene Truppen in der.Mitte Novembers auchwirklich auf der Rhede von Neapel. Wollte man sienun mit Hintansetzung der neuerdings gegen mich ein-gegangenen Verpflichtungen aufnehmen, so setzte mansich dadurch meinem gerechten Zorne aus ; ebeu so we-nig in der Ordnung aber war es, Bundesgenossen, dieman herbeygerufen hatte, zurückzuweisen. Ferdinand,nach seiner alten Gewohnheit, schwankte hin und her,allein die gehässigen Gesinnungen der Königin rissenihn mit fort: nicht zufrieden damit, däfs die Verbün-deten, den 20 November, aufgenommen wurden, wen-dete sie Alles an, den König zu bestimmen, seine Ar-mee zu jenen Truppen stofsen zu lassen. Ein Opera-tionsplan wurde entworfen, wonach diese vereinigteKriegsmacht sich nach Toskana bewegen und meineitalienische Armee im Rücken nehmen sollte. Um die-sem neuen Feinde die Stirne bieten zu können, sahEugen sich genöthigt, Alles, was er von französisch-italienischen Truppen aufbringen konnte, nebst denNationalgarden des Königreiches an den Gränzen derMark Ankona zusammenzuziehen.

Auf solche Weise opferte die Königin ihrem blin-den Hasse ihr Volk, ihre Familie, ihre Krone • aufblofs weil sie mir dadurch zu schaden hoffte. JederUnpartheyische wird zugeben müssen, dafs sie durchdieses Verfahren zum voraus Alles rechtfertigte, wasdem Sieger über ihr Loos zu verhängen belieben mochte.Wäre ich geschlagen worden, so hätte diese nun ver-eitelte Kriegsrüstung mir in Italien grofse Verlegen-