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ben, die, zu einem Bunde vereinigt, und durch dieVergünstigungen, die ich ihnen zukommen lassen woll-te, angeirieben, sich für die gleiche Sache mit mirgemeinschaftlich schlagen würden: diefs war das Mit^tel, wodurch ich mir eine Uebermacht auf dem Fest-lande verschaffen wollte, hinreichend, um Oestreichund Rufsland die Lust zum Wagnifs des Kriegsglückeszu benehmen, und wodurch es mir vergönnt gewesenWäre, meine ganze Macht in der Folge gegen Englandallein , sowie allen meinen Einüufs gegen dessen Han-del zu verwenden.
Diefs waren ursprünglich die wahren Ursachen zujenen Vereinigungen mit meinem Reiche, zur Bildungjener Königreiche, die ich meinen Familiengliedernverlieh. Nicht Gebiets - Vergröfserung bezweckte ich,sondern Stoffe vön Macht, um sie jener der Engländeroder ihrer Bundesgenossen entgegenstellen zu können.In gleichem Verhältnisse, in welchem die hrittischenGeschwader Vortheile erfochten, oder eine öder die ari-dere Kolonie in beyden Indien sich unterwarfen, sprachauch ich ohne viele Umstände die Vereinigung irgendeiner Provinz mit meinem Kaiserstaate aus, um Eng-land dadurch zu überzeugen, dafs es bey Verlänge-rung des Krieges Nichts gewinnen würde, und dafsjede seiner Erwerbungen auch meiner Macht ungleichbedeutendere Vortheile brächte, als der seinigen,
Freylich war diefs System mit den Ideen des frü-her anerkannten Völkerrechts nicht vereinbar, nachwelchen alle Erwerbungen, die nicht von Erbfolgenoder Heyrathen herrührten, verworfen wurden; alleinnicht mir war es zuerst eingefallen , diese von den Pu-hlicisten so hoch gepriesenen Lehren mit Füfsen zutreten; Friedrich der Grofse Und Katharine hatten 40Jahre vor mir bewiesen, welchen Werth sie darauf leg-