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als ihn einem schwachen Fürsten zu übertragen, des-sen Erbe, mit Wohlthaten von mir überhäuft, sie mirso übel vergalt. Die Nation, sowie der Hof Preufsen’»wäre durch eine solche Vergünstigung gleichmäfsiggewonnen worden, und hatte sieh wahrscheinlich auf-richtig meinem Schicksale angeschlossen. Ich hättevom Rheine an bis an den Niemen treue Bundesge-nossen gehabt, und, auf eine solche Basis gestützt,Alles unternehmen können. Nichts ist so wahr, alsdiefs ! Oestreich allein behielt 24Millionen Unterthanenohne das deutsche Reich: Preufsen dagegen hatte mitHannover nur 10 Millionen; nun aber hätte der Vor-sitz bey einem Bunde von Königen, die kauan eine ebengleicligrofse Anzahl von Unterthanen hatten, seine po-sitive Macht nicht in gleichem Verhältnisse vergrös«sert. Ueberdiefs hätte ich mir Preufsen für dieseGröfse verpflichtet, während Oestreich von der seini-gen durch mich herabgebracht worden war; es mufslediefs eine gewaltige Verschiedenheit in ihren Gesin-nungen gegen mich hervorbringen. Preufsen, auf Ko-sten des östreichischen Einflusses, höher im deutschenReiche gestellt, wäre mit dem Wiener Hofe in ewigerEifersucht verblieben; auf ein Jahrhundei't hinaus hät-te es sich uns in die Arme geworfen, und endlichhätte es , wenn je meine Politik ein solches erheisch-te, nur eines Wortes von mir bedurft, um alle dieFürsten des Bundes in eben so viele Widersacher ge-gen ihren Präsidenten umzuw^ndeln.
Mit Berichtigung der äufsern Verhältnisse war je-doch nicht Alles gethan ; ich mufste mein Werk da-durch befestigen, dafs ich Frankreich Einrichtungenverli eh, die der von ihm angenommenen, neuen Gesell-schaftsordnung entsprachen ; ein Mann, der mich richtigbeurtheilte, drückt sich fplgendermafsen hierüber aus: