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Zweyter Band.
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„Sie ist in jene« Gesetzbüchern so kräftig ausgespro-chen , clal's es nichts Weiteres zu ihrer Erhaltung„bedarf.

Um jene Zeit beschlofs ich, eine Mittelklasse zuerrichten. Sie sollte demokratisch seyn, weil man zujeder Zeit und aus jedem Stande in dieselbe sollte tre-ten können. Sie sollte monarchisch seyn, weil sie niesollte absterben können,' und zu einem Walle gegenjene Demokratie selbst bestimmt war. Sie sollte na-tional seyn, weil sie aus lauter Solchen bestehen soll-te , die dem Staate grofse Dienste geleistet haben wür-den; allein es war nöthig, die Gemüther erst nachund nach hierauf vorzubereiten, und ich zögerte, da-mit es mir desto gewisser gelänge. Inzwischen kün-digte dieselbe Botschaft vom 30 März, durch welcheich dem Senat die Staaten, die ich an meine Familievertheilte, bezeichnen,-und das Hausgesetz, das ichihr ertheilt hatte, eröffnen liefs, demselben zu glei-cher Zeit die Errichtung von 21 grofsen Reichslehenin Italien an. Bernadotte verdankte das FürstenthumPonte-Corvo seiner Schwägerschaft mit meinem Bru-der Joseph *)> Talleyrand erhielt das HerzogthumBenevent. Diese Titel, denen etwas später andere anGenerale und erste Beamte verliehene nachfolgten, dieverschiedenen Klassen der Ehrenlegion, die Senators-stellen, stimmten die Ideen von Gleichheit und Vor-zugslosigkeit im Range nach und nach herab. Blofsim Rechtsverfahren wurde die Gleichheit beybehalten jauch ist diefs die einzig vernünftige.

l) Bernadotte War durch seine Gemahlin Josephs Schwager; siehatten die Schwestern Ciary von Marseille geheyrathet; somitwar Bernadotten’s Verwandtschaft mit Napoleon sehr unei-gentlich.