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Zweyter Band.
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es sey bey den ersten Besprechungen der beydersei-tige Besitzstand, mit Ausnahme Hannovers, welchesan England zurückgegeben werden sollte, als Basisangenommen worden.

Bey einer’ solcheil Stellung der Frage hätte ich alsoden Engländern Alles, was sie genommen hatten, Mal-ta, das Kap, Surinam, Dcmerari, Berbice, Tabagogelassen, und noch weiter Hannover herausgegeben,ohne dafs mir Etwas geblieben wäre. Ich erklärtediese Bedingungen als mit meiner Ehre unverträglich;auch mufste mir, nachdem ich so eben meinen Bruderauf den holländischen Thron gesetzt hatte, viel darangelegen seyn, dafs er seine Regierung nicht damit be-ginne, die Holländer um ihre Kolonieen zu bringen.

In demselben Falle befand ich mich zu Joseph inBezug auf Neapel; ich mufste auf die Verleihung die-ser Krone an ihn verzichten, so wie Sizilien, das de-ren Zierde und zugleich der Fruchtspeicher des Kö-nigreichs ist, davqn wegilel.

Ich gestehe, dafs ich das, was England dadurchopferte, dafs es den Besitzstand Frankreichs und seinerAlliirten anerkannte, nicht gehörig würdigte. Hin-sichtlich Hannovers und der Kolonieen gab ich nach;allein ich bestand dagegen auf Sizilien.

Es war diefs vielleicht einer der bedeutendstenFehler, die ich je begieug: ich hätte die Engländer aufihren Vorschlag: uti possidetis, mit Ausnahme Han-novers, beym Wort nehmen, und in aller Eile einengeschickten Unterhändler nach Berlin schicken sollen,um den König zu bewegen, mich, vermittelst eines Er-satzes für Hannover, in dem so wünschenswerthenFriedenswerke zu unterstützen. England hätte gegendie Zurückgabe seines Kurfürstenthums versprechenmüssen, sich in Nichts bey der Berichtigung der Fest-