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durch, dafs Kaiser Alexander sich dazu verstand, sei.nerseits einen Unterhändler nach Paris zu schicken.Unter dem Vorwände, Gefangene auszuwechseln, fer-tigte er Oubril an mich ab.
Mittlerweile hatte Fox die Freylassung des LordsYarmouth von mir verlangt, der als Repressalie fürdie vor dem Kriege weggenommenen französischenFahrzeuge, deren nicht militärische Bemannung inenglischer Gefangenschaft zuriickgehalten wurde, sichzu Verdun in Haft befand.
Als er auf seiner Rückreise nach London über Pa-ris kam , eröffnete ihm T-alleyrand unsern allgemeinenWunsch zu eiuer Annäherung; er sagte ihm unter An-derem, dafs wir Nichts von den Engländern verlang-ten, und dafs sie dagegen durchaus Nichts, was ihnenwahren Nutzen verschaffen konnte, von dem Kriegezu erwarten hätten.
Lord Yarmouth kehrte mit Instruktionen zurück,und die Konferenzen begannen. Man schien einemEinverständnisse nahe; die Engländer brach'en denfceyderseitigen Besitzstand selbst in Vorschlag, undschienen sich mit Älalta und dem Vorgebirge der gu-ten Hoffnung begnügen zu wollen (Admiral Pophamund General Baird hatten letzteres nach einem mehr-tägigen Widerstande den Holländern am g Januar ab-genommen); sie bezeugten sich bereitwillig, die übri-gen Kolonieen wieder herauszugeben. Unglücklicher-weise wurde Fox krank; Lord Spencer erhielt das Por-tefeuille, und unter dem Vorwände, Yarmouth habeseine Instruktionen zu leicht durchschauen lassen, wur-de ihm Graf Lauderdale an die Seite gegeben.
Obwohl dieser zur gemäfsigten Parthey gehörte,so nahm dennoch die Unterhandlung alsbald einenrückschreitenden Gang, Man hat behaupten wollen,